>>> In den nächsten Tagen und Wochen steht für unser Land viel auf dem Spiel! Jeder einzelne ist gefordert und kann dazu seinen Beitrag leisten. Es braucht Solidarität und Vertrauen. Alleingänge bringen niemanden weiter - auch das hat uns der Virus gelehrt.

Immerhin haben wir uns seitens der Tiroler Wirtschaftskammer hinter den Kulissen massiv für eine Unterstützung der betroffenen Betriebe eingesetzt und mit der Umsatzentschädigung für den Monat November eine schnelle und unbürokratische Lösung erzielt. Im Gegensatz zu den Ankündigungen im Frühjahr sind bereits die ersten Gelder geflossen. Damit können auch die Weihnachtslöhne für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlt werden.   

Das kann aber keine Dauerlösung sein: Wir wollen kein monatliches Grundeinkommen für unsere Betriebe, sondern gemeinsam mit unseren motivierten Mitarbeitern endlich wieder einem geregelten Alltag nachgehen. Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft und können es kaum erwarten, die Gäste wieder bei uns begrüßen zu können. Die große Nachfrage im Sommer stimmt uns zuversichtlich. Der österreichische Gast soll auch im Winter zukünftig verstärkt angesprochen und aktiviert werden.

Solange jedoch die Infektionszahlen nicht nach unten gehen, wäre ein vorzeitiges Aufsperren grob fahrlässig - das Risiko für neuerliche Infektionsherde - gerade in den tourismusintensiven Regionen - zu groß. Die Gesundheit hat absoluten Vorrang!  

Was es jetzt braucht, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung!

 

Jeder einzelne muss seinen Beitrag leisten und die sozialen Kontakte deshalb einschränken. In einem Monat ist Weihnachten: Nützen wir die nächsten Tage und Wochen, um die Infektionen gemeinsam runterzubringen. Damit wir den Heiligen Abend wieder im Kreis der Familien feiern können und damit ein Stück zur Normalität zurückkehren.

2020 war hart und anstrengend genug. Wir lassen uns nicht unterkriegen!